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Das Matriarchat I. Geschichte seiner Erforschung. Matriarchy I. History of Research. Verlag Kohlhammer, Stuttgart 1988 (3. Auflage 1995) |
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Das Matriarchat II,1. Stammesgesellschaften in Ostasien, Indonesien, Ozeanien. Matriarchy II,1. Matriarchal Societies in East Asia, Indonesia, and the Pacific Region. Verlag Kohlhammer, Stuttgart 1991 (2. Auflage 1999) |
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Das Matriarchat II,2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika. Matriarchy II,2. Matriarchal Societies in America, India, Africa. Verlag Kohlhammer, Stuttgart 2000 |
In dieser Reihe Das Matriarchat, die in weiteren Folgebänden erscheint, legt die Autorin ihre mehr als dreißigjährige Forschungsarbeit zum Thema nieder. Sie ist damit die Begründerin der modernen Matriarchatsforschung, die sie erstmals auf wissenschaftlichen Boden stellt. Die vorliegenden Bände sind der Forschungsdiskussion zum Thema und den noch lebenden matriarchalen Gesellschaften weltweit gewidmet. Die folgenden Bände werden die Matriarchate in der Kulturgeschichte weltweit darstellen.
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Matriarchat in Südchina. Eine Forschungsreise zu den Mosuo. Matriarchy in South China Verlag Kohlhammer, Stuttgart 1998 (dazu auch Video-Cassette edition hagia) Am Beispiel einer noch lebenden Gesellschaft zeigt die Autorin die Gültigkeit der von ihr erarbeiteten matriarchalen Muster auf. Wir hören dabei die matriarchalen Frauen und Männer in den dokumentierten Interviews ihr Leben selber beschreiben. |
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Die Göttin und ihr Heros. Die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Epen. The Goddess and her Heros. Matriarchal Religion in Mythology, Fairy Tales, and Poetry (published in English) Verlag Frauenoffensive, München 1980 (11. Auflage 1997) Englische Ausgabe erhältlich bei edition amalia In diesem Buch zeigt die Autorin anhand der internationalen Mythen und Zaubermärchen, daß sie alle als älteste Schicht matriarchale Symbolmuster enthalten. Sie erschließt dabei systematisch das matriarchale Weltverständnis und matriarchale Religiosität. Es ist das bekannteste Buch der Autorin (11.Auflage), das unterdessen zu einem Klassiker geworden ist. |
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Die tanzende Göttin. Prinzipien einer matriarchalen Ästhetik. The Dancing Goddess. Principles of a Matriarchal Aesthetic (published in English) Verlag Frauenoffensive, München 2001 (6. Auflage 1991) Die Autorin stellt in diesem Buch die Auffassung von Ästhetik und Kunst in matriarchalen Gesellschaften dar. Sie zeigt, wie Kunst und Politik auch heute zusammenwirken könnten. |
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Inanna. Gilgamesch. Isis. Rhea Die Großen Göttinnenmythen Sumers, Ägyptens und Griechenlands Inanna. Gilgamesh. Isis. Rhea The Myths of the Great Goddesses of Sumer, Egypt, and Greece Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2004 info@Ulrike-Helmer-Verlag.de In brillanten literarischen Nacherzählungen berühmter Epen schenkt uns Heide Göttner-Abendroth das Staunen über die Anfänge der Welt zurück. Sie erzählt die großen alten Göttinnenmythen des Vorderen Orients und östlichen Mittelmeerraumes neu, zentrale Mythen jener Region, in der für den gesamten westlichen Teil der Alten Welt die Wiege der matriarchalen Kultur stand. Wir erfahren von den göttlichen Lebenszyklen der Inanna von Sumer und vom Heroskönig Gilgamesch, der die Göttin verhöhnt und selbstherrlich glaubt, er könne alles allein vollbringen. Isis von Ägypten kämpft – unterstützt von ihrem Sohn Horus – um ihre alte Kultur, die der Wüstengott Seth und der Sonnengott Re ihr streitig machen und ihrer neuen Herrschaft unterwerfen wollen. Und für die griechische Rhea ist die Lage ernst, aber nicht ohne Hoffnung auf einen Sieg für die Welt der Göttin. (Mit Deutungen zum kulturhistorischen Hintergrund der Mythen) |
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Fee Morgane. Der Heilige Gral Die großen Göttinnenmythen des keltischen Raumes Morgane the Fairy. The Holy Grail The Myths of the Great Goddesses of the Celtic Region Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2005 info@Ulrike-Helmer-Verlag.de Heide Göttner-Abendroth erzählt die frühen keltischen Sagen- und Romanstoffe Britanniens und der Bretagne neu, die vom Zusammenstoß der vorkeltischen matriarchalen Welt und der frühpatriarchalen Gesellschaft der keltischen Kriegerkönige zeugen. Gegen die rohe Gewalt der Eroberer setzen die Muttergöttin Igraine und ihre Töchter, die Feen Morgaise, Morgane und Elaine, die Feenliebe und ihre magischen Kräfte ein. Lanzelot, Elaines Sohn, wird in dieser gespaltenen Welt zum Rebell gegen König Arthurs Tafelrunde. Und Parcival, der angebliche Gottessucher, entpuppt sich in dieser hintergründigen Lesart als Sucher nach der Göttin, deren Symbol der Gral ist. (Mit Deutungen zum kulturhistorischen Hintergrund der Mythen) |
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Frau Holle. Das Feevolk der Dolomiten Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen Frau Holle. The Fairy Folk of the Dolomites The Myths of the Great Goddesses of Central Europe and the Alps Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2005 info@Ulrike-Helmer-Verlag.de In ihren literarischen Nacherzählungen ist Heide Göttner-Abendroth der Gestalt der Frau Holle und der Feenwelt der Dolomiten nachgegangen. Diese heute als 'Kinder- und Hausmärchen' bekannten Mythen aus dem mitteleuropäischen Raum besaßen einst eine historische und spirituelle Dimension. Lange noch wurde ein lebendiger Glaube an die helfende Macht der mütterlichen Göttin gepflegt. Doch mit der Verschriftlichung der Mythen fand endgültig eine Entfremdung von der matriarchalen Welt statt. Heide Göttner-Abendroth deckt die realen Orte und Eriegnisse wieder auf und gibt ihnen ihren historischen Gehalt zurück. |
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Gesellschaft in Balance. Hrsg. von Heide Göttner-Abendroth Die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen - das heißt, Balance finden in allen Bereichen des persönlichen Lebens zwischen den Geschlechtern, des sozialen Lebens zwischen den Generationen und des politischen Lebens zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Das ist wohl das wichtigste Ziel jeder Entwicklung zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft. |
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Für die Musen. Neun kulturkritische Essays I. To the Muses. Nine Critical Essays of Culture I Verlag Zweitausendeins, Frankfurt 1999 (9. Auflage) In diesem Buch gibt die Autorin einen kurzen Überblick über Themen, die von ihrer Matriarchatsforschung berührt werden. Es wird deutlich, dass Matriarchat eine Gesellschaftsform war, die der heutigen an sozialer Ausgewogenheit, in ihrer Lebens- und Liebeskultur sowie in ihrer Spiritualität weit überlegen war. Wir lesen, warum matriarchales Wissen und Handeln uns helfen könnte, die Krisen unserer Zeit zu lösen. Das Buch enthält in essayistischer Form die meistgehaltenen Vorträge von Heide Göttner-Abendroth. |
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Für Brigida. Neun kulturkritische Essays II. To Brigida. Nine Critical Essays of Culture II Verlag Zweitausendeins, Frankfurt 2000 (2. Auflage) In ihrem zweiten Essay-Band zeigt die Autorin an einer Fülle von Beispielen aus Architektur und Kunst das Wesen matriarchaler Gesellschaften, in denen es keine Trennung zwischen alltäglichem und religiösem Leben, zwischen Profanem und Sakralem gab. Wohnraum war hier gleichzeitig Kultstätte und umgekehrt, und die Bauwerke spiegelten die Grundvorstellung vom Aufbau der Welt, worin die Polarität des Weiblichen und des Männlichen eingebettet war. Das Buch enthält weitere, vielmals gehaltene Vorträge von Heide Göttner-Abendroth. |
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Matriarchate als herrschaftsfreie Gesellschaften. Matriarchy. Societies without Domination Hrsg. von Heide Göttner-Abendroth und Kurt Derungs. Verlag edition amalia, Bern 1997 |
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Mythologische Landschaft Deutschland. Mythological Landscapes of Germany Hrsg. von Heide Göttner-Abendroth und Kurt Derungs. Verlag edition amalia, Bern 1999 |
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Die Diskriminierung der Matriarchatsforschung Eine moderne Hexenjagd The Discrimination against Matriarchal Studies A Modern Witch Hunt Hrsg. von der AutorInnengemeinschaft |
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Landschaften aus der Gegenwelt. Landscapes of the Otherworld Verlag edition hagia, Winzer 1982 |
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Magier-Frau. Magic Woman Verlag edition hagia, Winzer 1992 |
Zu beziehen bei der AKADEMIE HAGIA
Zu beziehen bei der AKADEMIE HAGIA
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Zu beziehen bei der AKADEMIE HAGIA