Dr. Heide Goettner-Abendroth
Dr. Heide Goettner-Abendroth
Dr. Heide Goettner-Abendroth

"Trotz aller Anfeindungen ist es nicht möglich, hinter die Erkenntnisse der Matriarchatsforschung zurückzugehen, die uns eine wohlausgewogene, gender-egalitäre, grundsätzlich friedfertige Gesellschaft erschlossen hat.

Matriarchale Gesellschaften kommen ohne die menschen- und lebensverachtenden Vorgänge von Eroberungskrieg und Herrschaft aus.

Darum bin ich der Überzeugung, dass ihr Wissen im Ringen um eine humane Welt dringend gebraucht wird."

Dr. Heide Göttner-Abendroth

 

Dr. Heide Göttner-Abendroth
Weghof 2, 94577 Winzer/ Deutschland
Matriarchatsforschung
Website: www.goettner-abendroth.de

 

Leiterin der:
INTERNATIONALEN AKADEMIE HAGIA
Telefon/Fax: 0049 (0)8545 1245
Website. www.hagia.de
Email: AkademieHagia(at)aol.com

 

 


Biographische Notiz

Heide Göttner-Abendroth ist Philosophin und Kultur- und Gesellschaftsforscherin, mit dem Schwerpunkt matriarchale Gesellschaftsform.

Sie wurde 1941 in Thüringen geboren und hat drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn. 1973 promovierte sie an der Universität München in Philosophie und Wissenschaftstheorie und lehrte dort zehn Jahre lang diese Fächer. Ab 1976 wurde sie zur Mitbegründerin der Frauenforschung. Durch ihre lebenslange Forschungsarbeit und ihre in mehreren Bänden erscheinende Reihe „Das Matriarchat“ (Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 1995-2000) ist sie die Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung.

 

1986 gründete sie die „Internationale Akademie HAGIA“ in Deutschland und leitet sie seither. Sie war Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten (Bremen, Hamburg, Kassel), 1980 Gastprofessorin in Montréal (Kanada), 1992 Gastprofessorin in Innsbruck (Österreich).

 

Im Jahr 2003 organisierte und leitete sie den ersten Weltkongress für Matriarchatsforschung: „Gesellschaft in Balance“, in Luxemburg und im Jahr 2005 den zweiten Weltkongress für Matriarchatsforschung: „Societies of Peace“, in Texas, USA.

Im Jahr 2009 war sie Co-Leiterin der internationalen Konferenz „A Motherworld is possible. Two feminist Visions: Gift Economy and Matriarchal Studies“ in Toronto/Kanada.

 

Sie ist eine der Frauen, die im Rahmen der weltweiten Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005“ nominiert wurden.

 

Ausführliche Biographie